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Groningen

Groningen 2011 war ein Desaster! Innerhalb von 36 Stunden 1700 Km zurückgelegt.

Wie bekannt wurde am 23.07.2011 der GP 5 der Langbahnweltmeisterschaft in Groningen ausgetragen. Das unglaubliche daran ist folgendes: Der Startzeitpunkt für die Veranstaltung wurde auf 15:00 Uhr angesetzt. Zu spät um einen GP, ein nationales Langbahnrennen und ein Flat Track Rennen mit 20 Startern durchzuführen. Noch dazu hatte es den ganzen Tag über leicht geregnet. Für die Langbahnmaschinen kein Problem, (andere Reifen werden verwendet) aber für uns Flat Tracker kein wirklicher Spaß. Die Flat Track Reifen sind wie geschnittene Slicks und können nur bis zu einer bestimmten Bodenfeuchtigkeit kontrollierten Grip aufbauen. Gegen 16:30 Uhr konnten wir unser freies Training und anschließend unser Starttraining durchführen. Im Straßenrennsport sind mir Regenrennen immer sehr willkommen gewesen, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt. Im Anschluss an das Starttraining wurde der erste von insgesamt 4 Qualifikationsläufen durchgeführt. Nach Lauf 1 war für uns Flat Tracker Schluss, da dem Veranstalter offensichtlich bewusst wurde, dass in Groningen die Sonne zwar spät, aber um 21:44 Uhr untergeht und ohne Flutlichtanlage keine Rennen durchgeführt werden können. Nachdem mein Einsatz erst im 2 Qualifikationsrennen gewesen wäre, war der Tag für mich gelaufen. Eine Stunde später wurde der GP5 abgebrochen und nicht gewertet.

Außer Spesen nichts gewesen

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